DER MENSCH
IM MITTELPUNKT

Familienwandertag

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Endlich ist es wieder so weit! Die verstaubten Wanderschuhe werden vom Dachboden geholt!

Wand

GEMEINSAM geht es von der Teichalm über die Tyrnaueralm bis zum ALM ERICH. Dort erwartet uns SPEIS und TRANK sowie musikalische UMRAHMUNG. Die Strecke ist „kindertauglich“ jedoch ist eine Wanderausrüstung empfehlenswert.

Die sportlichen unter UNS machen noch einen Abstecher zur ROTEN WAND.

Zurück geht es entlang des Mixnitzbaches bis zur Teichalm. Bei der LAHÜ wartet noch für alle eine ÜBERRASCHUNG!!!

4. Juni 2016

Treffpunkt:  9:00 , Teichalm  – Parkplatz Latschenhütte

 

Anmeldung möglich bei:

Tom Ertl | 0664 66 31481 | thomas.ertl@a1telekom.at

Für das FCG-Team

Peter Amreich

FCG Aktuell Ausgabe Mai-2016 Gemeinsam ans Ziel

 

 

 

Mindestsicherung erst nach 3 Jahren

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Klare Position in der Debatte um die Mindestsicherung, bezieht die FCG Steiermark!

Bei der Mindestsicherung soll es klar einen Vorrang für jene geben, die bereits Beiträge in das SV System geleistet haben. Für Asylberechtigte soll in Zukunft eine „Integrationsunterstützung“ greifen, die an bestimmte Integrationsbemühungen geknüpft ist.

„Eine Reform der Mindestsicherung ist unumgänglich. Die Zugangsvoraussetzungen sollen so geändert werden, dass eine bedarfsorientierte Mindestsicherung erst nach einer Mindestzeit von drei Jahren aktiv geleisteter Sozialversicherungsbeiträge aufgrund einer Beschäftigung bzw. Selbständigkeit in Österreich greifen kann“, fordert der Landesvorsitzende der Christgewerkschafter (FCG), AK Vizepräsident Franz Gosch, eine umfassende Änderung des Systems Mindestsicherung. „Wir wollen keine Kürzung der Mindestsicherung, aber wenn noch nie Beiträge in das österreichische Sozialversicherungssystem geleistet wurden, müssen andere Instrumente greifen. Das steigert die Akzeptanz der Mindestsicherung und macht gleichzeitig auch deutlich, dass Sozialsysteme keine Einbahnstraße sind“, so auch der Vorsitzende Stv. des ÖGB Steiermark Franz Haberl (FCG), der damit auch eine Systemüberlastung verhindern will.

Integrationsunterstützung für Asylberechtigte

„Für Asylberechtigte fordern wir, da dieser Personenkreis üblicherweise noch keine Beiträge in das Österreichische Sozialversicherungssystem geleistet hat, anstelle der Mindestsicherung eine Integrationsunterstützung, die an bestimmte messbare Integrationsleistungen geknüpft ist, so Gosch. „Es sind dies z.B. der Spracherwerb, Ausbildungen um eine Erwerbsfähigkeit zu erlangen, Akzeptanz der Werte des Gastlandes, Unbescholtenheit und somit die Einhaltung sämtliche unserer Grund- und Freiheitsrechte“.

Nach spätestens drei Jahren soll die Integration soweit erfolgt sein, dass ein Eintritt in den Österreichischen Arbeitsmarkt möglich wird. Bei Integrationsverweigerung bzw. mangelndem Integrationswillen soll nur mehr die Grundversorgung, die derzeit nur für Asylwerber ausbezahlt wird, bis zum Wegfall des Asylgrundes ausbezahlt werden“, sehen die FCG Gewerkschafter die Notwendigkeit für Asylberechtigte bessere Instrumente mit dem Ziel der schnelleren Integration zu schaffen.

Familienbeihilfe: FCG unterstützt das Modell von Sebastian Kurz

„Auch bei der Familienbeihilfe sehen wir Änderungsbedarf. Es ist sicherzustellen, dass sich in Zukunft die Leistungen an den Lebenserhaltungskosten jenes Landes orientieren, in dem die Kinder Leben“, fordern Gosch und Haberl auch Änderungen bei der Familienbeihilfe ein und unterstützt damit den diesbezüglichen Vorschlag von Bundesminister Sebastian Kurz.

Für das FCG-Team

Peter Amreich

FCG Aktuell Ausgabe Mai 2016 – Mindestsicherung – Integrationsunterstützung

Bankomatgebühr ist strikt abzulehnen!

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Die Banken haben in den letzten Jahren immer mehr Aufgaben an ihre Kunden abgewälzt, indem sie sogenannte SB-Foyers eingerichtet haben. Das ist im Zeitalter der Digitalisierung auch noch nachvollziehbar und verständlich.

Aber abseits von SB-Terminals kassieren die Banken von ihren die Kunden für jede Dienstleistung, die am Schalter erledigt werden muss, saftige Gebühren. Irgendwann muss mit dem Abkassieren Schluss sein, kritisiert Fritz Pöltl, FCG-ÖAAB-Fraktionsvorsitzender in der AK-Wien, die Vorhaben der Banken. Fritz Pöltl fordert die Banken auf, diese Pläne rasch wieder zu verwerfen, denn die Kunden zahlen Kontoführungsgebühren und natürlich auch Gebühren für ihre Bankomatkarte, sodass die Aufwände der Banken damit eigentlich gedeckt sein müssten. Es darf nämlich nicht sein, dass die Banken neuerlich unter dem Deckmantel der Wirtschaftskrise Kosten an die Kunden abwälzen.