DER MENSCH
IM MITTELPUNKT

Die „Quadratur des Kreises“!

Ein 2500 Jahre altes Problem und die Lösungsversuche der Damen Kantauer-Gansch und Schaffer.

Die Geschichte ist bekannt: Wie kann ich einen Kreis in ein Quadrat gleicher Fläche verwandeln – mit Lineal und Zirkel? Daran bissen sich Mathematiker 2 ½ Jahrtausende die Zähne aus, bis im 19. Jhd. der Beweis gelang, dass das tatsächlich unmöglich ist.  Seit damals gilt die „Quadratur des Kreises“ als Synonym für eine unlösbare Aufgabe.

Was das mit der A1 zu tun hat?

Ich denke, jeder und jede von uns hat das schon erlebt – mehrfach!

Ein besonders schönes Beispiel liefern die Damen Kantauer-Gansch und Schaffer:

  • Seit Jahren wird bei A1 das Mantra von der konkurrenzlos hohen Zufriedenheit der A1-Kunden lautstark verkündet.
  • Und seit Jahren versuchen unsere PersonalistInnen durch Outsourcing bei den Personalkosten zu sparen (Anmerkung: Bei den Outsourcing-Partnern gilt nämlich der schlechtere Handelskollektivvertrag).
  • Die Folgen: Mängel in der Dienstleistung, unzufriedene Kunden, Beschwerden ohne Ende.
  • By the way – der Einsparungseffekt verflüchtigt sich, spätestens beim Ansteigen der Beschwerde-Calls.

Unterm Strich bleiben: verärgerte Kunden und ein miserables Arbeitsklima! (Anmerkung: Schon mal drüber nachgedacht, wie sich ein/e Mitarbeiter/in fühlt, die dauernd angeschnauzt wird?)

Neueste Idee:

Die Calls werden in eine eigene Firma (we.dify) outgesourct, um den A1 Kollektivvertrag zu umgehen! (Lohndumping)!!!

Schlussfolgerung: Nix gelernt aus der Vergangenheit – offensichtlich!

Bestes A1 Service gibt es nur mit motivierten, gut ausgebildeten und fair bezahlten A1 MitarbeiterInnen. Mit kurzsichtiger Budgetkosmetik werden die A1 Ziele (Umsatzwachstum + hohe Kundenzufriedenheit) nicht erreicht.

Euer

Gottfried Kehrer

PS: Mein Tipp für Frau Kantauer-Gansch & Co: Wenn in einer Ihrer Vorstandssitzungen wieder einmal die operativen Ziele festgelegt werden – machen Sie den Mund auf und sagen Sie, dass Topleistung mit Billigpersonal nicht zu haben ist. Schließlich bekommen Sie Ihr Geld auch dafür, DIE DINGE BEIM NAMEN ZU NENNEN!

 

Karfreitag – da wäre keine Regelung noch besser gewesen!

Diese Gesetzesvorlage ist eindeutig ein Pfusch. Damit hat es die Regierung geschafft, dass alle Betroffenen enttäuscht sind. Eine schlechtere Lösung hätte wohl nicht gefunden werden können. Wir als FCG fordern weiterhin frei für alle am Karfreitag!!! Die evangelische Glaubensgemeinschaft nun schlechter zu stellen kann und darf nicht hingenommen werden. Wir werden dieses Thema nicht nur für heuer – sondern auch für die Folgejahre nicht ad acta legen – und weiterhin für einen freien Karfreitag für alle kämpfen.

Pendlerinitiative startet Kampagne „Roadpricing – NEIN DANKE“

Widerstand gegen europaweite Abzocke durch eine KM-bezogene Autobahnmaut!

Die Richtlinie für eine kilometerbezogene Maut wurde zuerst im Ausschuss für Verkehr und Fremdenverkehr (TRAN) und danach im Europäischen Parlament mehrheitlich beschlossen und liegt jetzt beim Rat der Europäischen Union um den Trilog der europäischen Gesetzgebung zu vervollständigen. Die Gefahr der Einführung einer flächendeckenden europäischen Autobahnmaut ist nach wie vor nicht gebannt, da der Rat der EU-Mitgliedstaaten seine Position erst festlegen muss und die Umsetzung dieser PKW Maut im EU Rat keine Einstimmigkeit erfordert.

Die FCG – Initiative macht mobil um insbesondere Pendler vor zusätzlicher Belastung zu bewahren! „Es ist zu befürchten, dass die Kosten für den Weg zur Arbeit für viele höher ausfallen werden, als der Ertrag durch Arbeit einbringt“. Der jährlich veröffentlichte Pendlerreport dient als Grundlage für die Erarbeitung von Verbesserungsvorschlägen und Initiativen, um die Situation der Pendler zu verbessern. „Der Weg zur Arbeit ist teuer, zeitraubend, gefährlich und durch erhöhte Stressbelastung auch schlecht für die Gesundheit“, nur einige Beispiele von Belastungen, denen viele Pendler tagtäglich ausgesetzt sind.

„Zu diesem Thema startet die Pendlerinitiative ab sofort die Kampagne „Roadpricing – NEIN DANKE“ (www.pendlerinitiative.at) mit der in ganz Österreich mit Unterschriften gegen die geplante Kilometer-Maut mobil gemacht wird“. Als erste Maßnahme wurde das Anliegen der Pendlerinitiative bereits beim Petitionsausschuss des europäischen Parlaments eingebracht. Mit prominenter Unterstützung. So hat der Europaabgeordnete Lukas Mandl (ÖVP) zugesagt, das Anliegen der Pendler und Autofahrer im Petitionsausschuss tatkräftig voranzutreiben.

Die Pendlerinitiative ist Anlaufstelle für Verbesserungsvorschläge, Wünsche und Beschwerden für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Österreich. Neben der nun gestarteten Kampagne fordert der Obmann der Pendlerinitiative günstige Zeitkartentickets für Teilzeitbeschäftigte und die Überarbeitung der Pendlerförderung für eine spürbare Steuerentlastung für Pendler im Zuge der bevorstehenden Steuerreform.