DER MENSCH
IM MITTELPUNKT

Wir wünschen Dir frohe Ostern!

 

„Mut, Freudigkeit und Hoffnung sei das Dreigestirn, das man nicht aus den Augen lasse“ (Ernst Freiherr von Feuchtensleben)

In diesem Sinne wünschen wir Dir ein friedvolles Osterfest!

Herzlichst Euer

FCG TEAM

Investieren – aber mit Hirn!

FCG fordert Investitionen in Mitarbeiterinnen und Infrastruktur

Das Jahresergebnis 2020 kann sich sehen lassen. Die MitarbeiterInnen der A1 / Telekom haben wieder hervorragende Leistungen erbracht!

Negativ: Wir sparen uns zu Tode! Die Einsparungsmaßnahmen beim Ausbau der Netzinfrastruktur lassen unseren Marktanteil bei den Breitbandanschlüssen von Jahr zu Jahr schwinden. Bei den 100 MB Anschlüssen lagen wir laut RTR im 2. Quartal 2020 im einstelligen Prozentbereich!

Es ist höchste Zeit mit Hirn, d.h. nachhaltig zu investieren:
  • in die Kompetenzen unserer MitarbeiterInnen
  • in unsere Netzinfrastrukur

Markige Sprüche sind auf die Dauer zu wenig

Klingt in diesem Zusammenhang wie Hohn, der neue Slogan: „Neue Rekorde wollen wir in diesem Jahr brechen, am Markt weiterhin den Ton angeben und gemeinsam nachhaltig die Zukunft gestalten. Jetzt wir!“

Ja, gerne – wenn in die MitarbeiterInnen investiert wird, in die Kompetenzen, die Arbeitsbedingungen, den „Spirit“! Hohe Dividenden für Aktionäre und hohe Prämien fürs Topmanagement auszuschütten, während uns die Kunden wegbrechen – das wird sich auf die Dauer nicht ausgehen!

Bleibt Gesund!

Herzlichst Euer

Gottfried Kehrer

Internationaler Frauentag

„Frauen stärken und fördern – auch in Zeiten der Pandemie!

Zu diesem wichtigen Anlass möchten die FCG-Frauen drei essentielle Punkte in den Mittelpunkt rücken, um die Gleichberechtigung in unserer Gesellschaft auch in diesen außergewöhnlichen Zeiten weiter voranzutreiben. Erstens „Frauen stärken und fördern„, zweitens „Gleichberechtigungs-Fairness“ und drittens „Null Akzeptanz für den Rückfall in antike Rollenbilder„.

Bundesfrauenvorsitzende der Fraktion Christlicher Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter Monika Gabriel macht deutlich: „Die nun seit über einem Jahr andauernde und sehr fordernde Zeit der Pandemie führt uns die Defizite von Fairness im privaten und familiären „Miteinander“ vor Augen. Die herausfordernde und zumeist unbezahlte Arbeit in diesem Bereich wird in großen Teilen von Frauen erledigt – ihnen gebührt am heutigen Tag unser uneingeschränkter Respekt, im Zuge der Pandemie leisten Frauen Übermenschliches“.

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